Melanie Grockis stellt in Amberg aus. Eine, in Stuttgart wohnende, Studienkollegin von Erika Wakayama, der Frau des Amberger Kunst- und Kulturvereinsvorstandsmitglieds Johann Sturz. Ihre Bilder sind bis Anfang Oktober im Ringtheater zu sehen.

„Ich habe vor einer Woche, wo Melanie aufbaute mit ihr gesprochen, über den Entstehungsprozess ihrer Bilder. Ihre Bilder stehen für sich selbst, haben eine ganz eigene Bildsprache und haben etwas, dass man nicht alltäglich sieht“ so Kunstvereinsvorsitzender Marcus Trepesch.

Dabei ging das Gespräch der beiden Künstler um den Entstehungsprozess. „Und diesen finde ich wirklich hammermäßig“ so Trepesch mit einem gelächelt neidischen Blick.

„Ich habe mich wirklich sehr gefreut, als die Anfrage kam, ob ich in Amberg ausstellen will. Und freue mich auch, dass auch gerade zur Eröffnung so viele Leute gekommen sind, um meine Arbeiten anzuguggen“ so Melanie Grockis.

Zur Entstehung ihrer Bilder erläutert Grockis: „Bei den Punkten sind wir bei dem Ausgangsmaterial, mit dem ich arbeite. Man kann es sich so vorstellen, dass ich ein weißes Blatt Papier habe, mir dann als Voraussetzung mit dunkler Aquarellfarbe auf das am Boden liegende Papier drauf tröpfeln, die Tropfen verteilen sich. Wenn dann diese getrocknet ist, ist dies der Ausgangspunkt, die Fixpunkte für eine Struktur, für die entsprechenden Werke“ so Grockis.

Werke, die dabei entstanden sind, über einen Zeitraum von gut fünf Jahren, jetzt im Ringtheater in Amberg einsehbar. Geöffnet ist die Ausstellung bis 3. Oktober jeweils Freitag und Samstag von 15 bis 18 Uhr. Das Ende der Ausstellung ist Sonntag, 3. Oktober. Melanie Grockis wird dabei auch wieder vor Ort sein.

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